Nasen- und NasenNebenhöhlen-erkrankungen

Untersuchung von Nasen- und Nasennebenhöhlen-erkrankungen in Villach

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Die akute Entzündung der Nase und Nebenhöhlen ist den meisten Menschen aus eigener Erfahrung bekannt. Kopfschmerzen, Druckgefühl im Oberkiefer und der Stirne, verlegte Nase, Sekretabfluß etc. weisen auf eine Rhinosinusitis hin. Therapeutisch werden je nach endoskopischem Befund abschwellende Nasentropfen, Cortisonpräparate und ev. auch Antibiotika eingesetzt.

Verkrümmung der Nasenscheidewand

Üblicherweise teilen sich die 2 Nasenhöhlen die Arbeit in dem Sinn, dass alle 2-4 Stunden die Arbeitsseite – also die offene Seite – wechselt und die Gegenseite sich in ihrer Ruhephase erholen kann. Die Verbiegung der Nasenscheidewand kann dazu führen, dass eine Nasenhöhle stark verengt wird und die Atmung daher nur einseitig erfolgen kann.


Die Diagnose erfolgt durch die endoskopische Untersuchung der Nase und den Ausschluß anderer Faktoren, die die Nasenatmung behindern können.


Wenn ein hoher Beschwerdedruck besteht, kann die anatomisch ungünstige Situation operativ behoben werden.

Behinderte Nasenatmung

Viele Menschen leiden unter einer dauernd behinderten Nasenatmung, oft in Verbindung mit einer vermehrten Sekretion der Nase.


Die Abklärung umfasst die endoskopische Untersuchung der Nase, Allergietests sowie bildgebende Verfahren wie Röntgenuntersuchungen und Computertomographie. Angrenzende Fachgebiete – v.a. die Zahn- und Augenheilkunde – werden nach Bedarf in die Abklärung einbezogen.

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Chronische Rhinosinusitis

Die chronische Entzündung der Nase und der Nasennebenhöhlen ist leider eine häufige Erkrankung in unseren Breiten. Die Diagnose wird gestellt, wenn eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) länger als 12 Wochen andauert. Die chronische Rhinosinusitis kommt sowohl ohne als auch mit einer Entwicklung von Nasenpolypen vor. Therapeutisch verwendet man Corticoide in Form von Nasensprays sowie Nasenspülungen, manchmal kommen auch systemische Corticoide zur Anwendung. Bei sehr starkem Beschwerdedruck und Therapieresistenz ist eine Operation (sog. „FESS“) zu erwägen.